Therapeutische Hypnose

Ein natürliches Phänomen hilft, kreative Lösungen zu finden und psychosomatische Beschwerden zu lindern

Hypnose, Trance: Das klingt nach Hokuspokus. Aber ein Trancezustand ist etwas Alltägliches. Man erlebt ihn, wenn man einen spannenden Roman liest und sich währenddessen seiner Umgebung nicht mehr bewusst ist. Oder wenn man im Kino sitzt, in den Film eintaucht und das Kino um sich herum vergisst. Man ist dabei entspannt und zugleich hoch fokussiert. Und genau das passiert bei der Hypnose.


In diesem Zustand entwickelt das Unterbewusstsein - oft überraschende - Strategien, die zur Lösung eines Problems beitragen.

Behalte ich Kontrolle?


Ja. Therapeutische Hypnose bedeutet nicht, willenlos zu sein. Sie bleiben ansprechbar und können die Sitzung unterbrechen. Jeder erlebt den Trancezustand anders und unterschiedlich intensiv. Eine tiefe Trance ist keine Voraussetzung für eine hilfreiche therapeutische Arbeit. Oftmals findet Trance einfach im normalen Gespräch statt. Ob wir Hypnose einsetzen und welches Ziel wir damit verfolgen, entscheiden wir gemeinsam.


Wobei kann Hypnose helfen?


Ich nutze Hypnose in meiner Praxis bei:


  • Depressionen
  • Ängsten
  • Panikattacken, innerer Unruhe
  • Lebenskrisen
  • Selbstwertproblemen
  • Veränderungsprozessen


Auch körperliche Beschwerden lassen sich mit Hypnose begleitend behandeln, etwa


  • Schmerzen
  • Bluthochdruck
  • Schwindel
  • Tinnitus
  • Reizdarm
  • Allergien


Hypnotherapie wurde im Jahr 2006 vom Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie (WBP) als eine wissenschaftlich begründete psychotherapeutische Methode anerkannt. 


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